Martin Jäger
dipl. Architekt ETH/SIA/FSAI

Hansjürg Egli
dipl. Architekt HBK/SIA/FSAI
Geschäftsinhaber
«Gute Architektur kostengünstig umgesetzt – meine Passion!»
Franziska Koch
dipl. Architektin FH
«Für eine gute Architektur muss man das Handwerk verstehen.»
Dani Minder
Hochbauzeichner
«Es ist wie beim Puzzle; erst das letzte Teil ergibt das grosse ganze!»
Susanne Ambühl
eidg. dipl. Bauleiterin
«Lebensraum gestalten – ein Traumjob!»
Hardi Bisig
dipl. Architekt FH
«Vertrauen ist das Fundament einer erfolgreichen Zusammenarbeit!»
Sebastian Kutschki
Dipl.–Ing. Architektur
«Ihre Gedanken gestalten und realisieren wir im Team!»
Amir Hotic
eidg. dipl. Techniker HF Hochbau
«Eine schöne Fassade ist nicht genug!»
Stefan Christen
dipl. Architekt FH
«Ihre Baustelle habe ich im Griff!»
Marta Waser
Hochbauzeichnerin und Bauleiterin

Neues Leben in einem bescheidenen Bauwerk

Die Kapellenstiftung Gormund nimmt die Sanierung und Erweiterung des alten Sigristenhauses in Angriff.

Anfangs des 18. Jahrhundert wurde das Gebäude erstmals erwähnt, jedoch stammt ein Grossteil der heute vorhandenen Bausubstanz aus dem Jahr 1882. Das einfache Wohnhaus war seit dem Tode des letzten Sigrist 1994 nicht mehr bewohnt.

Als Teil der schützenswerten Baugruppe Gormund kommt dem Sigristenhaus in historischer, räumlicher und funktionaler Hinsicht eine besondere Bedeutung zu.

Die Voraussetzung für einen umfassenden Schutz und damit für einen Um- und Ausbau sind aus Sicht der Kantonalen Denkmalpflege erfüllt. Der Bau ist im kantonalen Denkmalverzeichnis eingetragen.

In Zusammenarbeit mit Kapellenstiftung, Denkmalpflege und Architekt wurden Lösungen zur Sanierung und Erweiterung des Sigristenhauses erarbeitet.

Das Bauprojekt respektiert bezüglich Stellung, Volumen und Gestaltung sowohl das Erscheinungsbild des Pilgerorts als auch den Charakter des soliden, aber bescheidenen Bauwerks. Das neue Gebäude soll eine Nutzung ermöglichen, die dem ursprünglichen Zweck dient. Geplant und realisiert wird ein kleines Wohnhaus für eine Familie, die im Idealfall den Sigristendienst übernimmt.

Mit dem Spatenstich vom 5. September 2017 wird die Erneuerung des unbewohnbaren Hauses in Angriff genommen.